By September 3, 2014 0 Comments Weiterlesen →

Barrierefreies Wohnen per Smartphone

Wegweisende Lösung für barrierefreies Wohnen im Smart Home von digitalSTROM in Kooperation mit Fraunhofer IOSB-AST und Ottobock

Wegweisende Lösung für barrierefreies Wohnen im Smart Home von digitalSTROM in Kooperation mit Fraunhofer IOSB-AST und Ottobock

Ein ganzes Haus aus dem Rollstuhl heraus bedienen – diese Zukunftsvision für Menschen mit Handicap wird auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin erstmals Realität. Vom 5. bis 10. September 2014 zeigt die digitalSTROM AG in Kooperation mit dem Fraunhofer IOSB-AST und der Otto Bock Mobility Solutions GmbH eine neue Lösung für barrierefreies Wohnen.

Das sogenannte Smart Home schafft eine neue Welt des Wohnens. Egal ob Licht, Fernseher, Waschmaschinen, Rollläden oder selbst Wasserhähne: Fast alle elektrischen Geräte können mit der Vernetzungslösung des deutsch-schweizer Unternehmens digitalSTROM um- bzw. nachgerüstet werden.

Das System lässt sich dabei problemlos in bestehende Wohnungen oder Häuser integrieren – die Kommunikation erfolgt direkt über die Stromleitung. Um diese Möglichkeiten auch für zugänglich zu machen, arbeiten die digitalSTROM AG, Forscher des Fraunhofer-Institutsteils Angewandte Systemtechnik und Ottobock zusammen.

Ergebnis der Kooperation ist eine wegweisende Neuheit: Mit dem Elektrorollstuhl B500 von Ottobock und einem speziell von den Fraunhofer-Forschern entwickelten Bluetooth-Modul kann auf die gesamte Funktionsvielfalt von digitalSTROM zugegriffen werden. Besonders für Anwender ergeben sich daraus deutliche Mehrwerte. Tägliche Routineaufgaben, die eigentlich ohne Hilfe Dritter nicht denkbar sind, können nun mit der neuen Lösung bequem per Smartphone-App oder Kinnsteuerung direkt aus dem Rollstuhl heraus ausgeführt werden.

Aus dem Rollstuhl kann der Nutzer das gesamte Smart Home über die digitalSTROM-App steuern

Aus dem Rollstuhl kann der Nutzer das gesamte Smart Home über die digitalSTROM-App steuern

„In einem Smart Home basieren Anwendungen rein auf Software, die so zu extrem niedrigen Kosten verfügbar sind. Dabei werden bestehende Geräte im Haushalt auch für intelligente Smart Home-Anwendungen, wie beispielsweise die Steuerung des vernetzten Zuhauses über einen Rollstuhl, genutzt “, erklärt Martin Vesper, CEO der digitalSTROM AG.

„Ich freue mich, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern, dem Fraunhofer IOSB-AST und Ottobock, die Steuerung des Rollstuhls mit dem digitalSTROM-System gekoppelt haben. Es zeigt einmal mehr den wirklichen Mehrwert eines Smart Homes: Alle denkbaren Möglichkeiten basieren rein auf Software. Das sorgt für Flexibilität und versetzt uns in die Lage, unseren Kunden individuelle Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche einfach und schnell zur Verfügung stellen zu können.“

Besucher haben am Messestand der digitalSTROM AG auf der IFA 2014 vom 05. bis 10. September in Halle 11.1, Stand 9 die Gelegenheit, diese Anwendungen live zu erleben.

Print Friendly
Veröffentlicht in: Hilfsmittel

Sagen Sie uns Ihre Meinung!