|
|
RehaTreff Archiv |
 |  |  | Ausgabe: 2005-2 |  |  |  |
Das Lächeln der Delfine
Die Delfintherapie ermöglicht Kindern mit vielfältigen Einschränkungen und Behinderungen neue Wege zu ihrer Gesundung zu finden. Durch das therapeutische Spiel mit den Delfinen machen die kleinen Patienten plötzlich Dinge, an denen vorhergehende Therapien gescheitert sind. Die Delfintherapie nimmt nicht für sich in Anspruch, Krankheiten heilen zu können. Familien, die oft größte Mühen unternommen haben, um ihren Kindern eine Begegnung mit den Delfinen zu ermöglichen, berichten jedoch übereinstimmend über Fortschritte in der Entwicklung ihrer Kinder auf vielfältigste Weise.
Auch Cornelia Zühlsdorf erzählt begeistert von den Erlebnissen mit Sohn Dominik bei der Delfintherapie in Florida. Drei Jahre warteten die Zühlsdorfs auf einen Platz bei der Delfintherapie, bis sie im November 2003 endlich mit Dominik und seiner Schwester Kira in die USA fliegen konnten. Noch heute sind die Wirkungen der Therapie bei Dominik erkennbar.
Lesen Sie mehr über die Entstehung und Inhalte dieser besonderen Therapieform, über Dominiks Erfahrungen mit der Delfintherapie und die Arbeit des Vereins dolphin aid e.V.
...mehr
Stadtrundgang Rostock
Margit Glasow nimmt Sie mit auf einen Bummel durch ihre Heimatstadt Rostock. Dabei zeigt Sie Ihnen, welche touristischen Ziele im Rollstuhl erreichbar sind. Hier bereits eine erste Leseprobe, den vollständigen Artikel im PDF: Einladung nach Rostock und Warnemünde
– ein Stadtbummel der besonderen Art
Waren Sie schon einmal in der Hansestadt Rostock und dem Ostseebad Warnemünde?
Haben Sie vielleicht Lust, mich auf einem Bummel durch diese weltoffenen und zugleich
gelassenen Städten zu begleiten und das maritime Flair hier an der Ostsee zu spüren?Keine Angst, auch ich bin schlecht zu Fuß. Deshalb
zeige ich Ihnen, wie Sie als mobilitätseingeschränkter Reisender
auf relativ kurzen Wegen und, ohne Treppen zu überwinden,
diese Stadt kennen lernen können. Und Sie werden feststellen,
es hat sich hier in den letzten Jahren hinsichtlich Barrierefreiheit
im Sinne der Möglichkeit, als selbständig mobiler
Rollstuhlfahrer die Angebote vor Ort ohne größere Hilfe einer
Begleitperson nutzen zu können, viel getan: moderne Straßen,
abgesenkte Bordsteine, teilweise angepasste Höhenunterschiede
und Abstände der Nahverkehrsmittel an die Bahnsteige,
barrierefreie Hotels, Pensionen und Restaurants, Behindertentoiletten.
Ich weiß zwar nicht genau, wie Sie anreisen,
ob mit dem Auto oder mit der Bahn, aber beides ist inzwischen
problemlos möglich.
...mehr
Mit Piff-Paff-Schaltung und 400 PS
DER REHATREFF zu Besuch bei Rainer Küschall Am 15. April machten sich die Redakteure Peter Barthel und Werner Schneider auf den Weg nach Basel. Ziel unserer Fahrt war das neue Firmengebäude der Küschall AG, das im Januar bezogen wurde.
Wir wollten Rainer Küschall treffen. Den Mann, der durch seine Entwicklungen und Designs Rollstuhlgeschichte geschrieben hat. Er war gerade aus Bahrain zurückgekehrt, wo er auf Einladung von Frank Williams wieder einmal die Formel 1 besuchte.
...mehr
Leserreise des BSK und des Rehatreffs
Ustronie Morskie ist ein kleiner, aber lebendiger Kurort, der direkt an der Ostseeküste liegt. Er ist nur 14 km von der berühmten
Kurstadt Kolberg entfernt. Das umgebende Meer und Natur, Sport- und Freizeitmöglichkeiten und der idyllische Hafen bieten
ideale Voraussetzungen für alle, die sich während ihres Urlaubs entspannen und auch
mit Kuranwendungen verwöhnen lassen möchten.
...mehr
|
|
|
|
|