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RehaTreff Archiv |
 |  |  | Ausgabe: 2009-3 |  |  |  |
 Ute Schnur Foto Uwe Klees
Schwer behindert und Frau
Für Ute Schnur Grund genug, politisch tätig zu sein!Wird eine Frau mit schweren spastischen Lähmungen als Politikerin ernst genommen? Kann sie etwas bewegen? Vor allem: Wie viel Mut gehört dazu, in der Öffentlichkeit das Wort zu ergreifen, sich Gehör zu verschaffen – auch wenn sich dabei die Muskeln verkrampfen und die Arme und Beine wild in irgendeine Richtung schießen?
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Foto: Klaus Schenck
20 Jahre Heidelberger Rollstuhlmarathon – ein Jubiläum nach Maß
High on Emotion Besser hätte es nicht laufen können.
Perfektes Wetter, Super-Atmosphäre, 15.000 begeisterte Zuschauer, hochmotivierte Athleten und als Tüpfelchen auf dem i auch noch einige phantastische neue Weltbestzeiten: Mit seinem 10. Lauf präsentierte sich der Heidelberger Rollstuhlmarathon in Bestform.
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 Die vierfach amputierte Ärztin ist begeisterte Autofahrerin Foto: Svetoslav Karadzov
Behindert in Bulgarien
Stela Eneva und Dr. Dany Dancheva haben einige Dinge gemeinsam. Sie sind Bulgarinnen, tragen Prothesen und möchten nicht, dass man ausgerechnet aus diesem Grund über sie berichtet.
Öffentlichkeitsarbeit machen sie trotzdem, für ihre Projekte nämlich. Stela Eneva ist aktive Athletin und baut in Varna ein Fitnesszentrum für behinderte Sportler auf. Die Ärztin Dr. Daniela Dancheva engagiert sich in verschiedenen Bereichen der Behindertenarbeit. Am wichtigsten ist ihr allerdings alles, was mit dem Autofahren zu tun hat.
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Munich Love oder genügend gute Gründe, um München zu „erfahren“
Seit nun schon über 35 Jahren bin ich als professioneller Saxophonist im Rollstuhl „on the road“ durch die ganze Welt und habe speziell unsere so „reizvolle“ BRD von Freiburg, über Garmisch, Passau, Dresden, Rostock, Flensburg bis Aachen sehr intensiv kennengelernt.
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 In Ecuador
Von Lateinamerika nach Südeuropa
„Venga! Komm mit, wir wollen Dir unbedingt was zeigen! Spielst Du mit uns? Kommst Du jetzt jeden Tag?“, fragten mich ein sechsjähriges Mädchen und andere Straßenkinder der Tagesstädte in Quito, der Hauptstadt Ecuadors, an meinem ersten Arbeitstag und kletterten dabei abwechselnd wie selbstverständlich auf meinen Schoß.
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