 Ferdinand Schießl (Foto: privat)
Schwerpunktthema: Älter werden
In Deutschland leben heute über 20 Millionen Menschen, die älter sind als 65, Tendenz steigend. Da tun sich Fragen auf: Wie wollen wir in Zukunft leben? Welche Möglichkeiten gibt es, mit dem Älterwerden und schließlich mit dem Alter umzugehen? Welche Wohnformen werden die geeigneten sein?
Die Autoren des RehaTreffs haben nach Antworten gesucht, zum Beispiel bei Henning Scherf, Bremens Ex-Bürgermeister, der zusammen mit seiner Frau in Deutschlands wohl berühmtester Wohngemeinschaft lebt. Und wir haben Joachim F. Giessler gefragt, den Leiter des Instituts „Wohnen im Alter e. V.“ Sein Anliegen ist es, dass sich die Menschen eine selbständige Lebensführung im Alter erhalten können.
Mein Leben nenn ich Glück!„Mir ging es immer gut“, sagt Ferdinand Schießl und möchte am liebsten 1000 Jahre alt werden. Reisen, sich mit Freunden treffen, gutes Essen und einen Tropfen Wein genießen. Vor allem möchte er irgendwann mit seiner Lebensgefährtin zusammen in einer Wohnung leben. Mit ihr die Zweisamkeit genießen, so wie jedes andere Paar auch.
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Das Science Center von Otto Bock
So macht Wissenschaft Spaß
Das Science Center in Berlin entpuppt sich als Publikumsmagnet
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Barbaros Sayilir
Glück im Unglück
Es ist Samstag, der 30. Juni 1990. Metin Sayilir steht vor einem Krankenhaus in der Nähe von Istanbul und hält ein kleines Bündel im Arm – eine hellbraune Lederjacke, blutdurchtränkt. Das Blut stammt von seinem zweijährigen Sohn Barbaros, den er,
notdürftig in die Jacke eingewickelt, verzweifelt von einem Krankenhaus zum nächsten transportiert, um das nach einem Autounfall schwer verletzte Kind der dringend notwendigen medizinischen Erstversorgung zuzuführen.
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Im Rollstuhl in den Hochseilgarten
Können Rollstuhlfahrerinnen oder Mädchen, die nur einen Arm einsetzen können, einen Hochseilgarten nutzen? Sie können – und wie! Mit viel Elan, dem richtigen Trainer (vom Verein „Natur bewegt“) und einer speziellen Station am behindertengerechten Hochseilgarten des Hotels Fit in Much. Zusammen mit Nicola Röbig, einem der teilnehmenden Mädchen, habe ich den folgenden Bericht über ein besonderes Wochenende geschrieben. Nicola ist 16 Jahre alt und auf Grund einer Cerebralparese Rollstuhlfahrerin. Sie geht auf eine Schule für Körperbehinderte und möchte vielleicht einmal in einer Bibliothek arbeiten.
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Blick in die Fjordlandschaft
Mit dem Rollstuhl und dem Schiff ans Nordkap
Ein Lebenstraum von mir war es, mit dem Postschiff (Hurtigruten) Norwegens Küste nach Norden bis Kirkenes hochzufahren und wieder zurück.
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 Mammut aus Mammutelfenbein
Wann begann der Mensch, sich als Künstler zu betätigen?
In Stuttgart läuft noch bis 10. Januar 2010 die Große Landesausstellung ’09
Baden-Württemberg
„Eiszeit – Kunst und Kultur“
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 Tamara Skowronek
Tamara Skowronek und ihre Cartoons
Treffpunkt ist das FORUM in Duisburg, ein hypermodernes Einkaufszentrum aus Stahl und Glas mit all den Läden und der Gastronomie, die diese Konsumtempel zwischen Flensburg und Erfurt so austauschbar machen. Und mittendrin ein Paradiesvogel – flammrote Haare, strahlende grüne Augen und auf den Rädern ringelt sich die Schlange Kaa aus dem Dschungelbuch in den Farben des Regenbogens.
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