Viele Lehrer wollen keine behinderten Schüler

Foto: Susanne Böllert

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Schüler mit einer Behinderung sollen mit ihren nichtbehinderten Mitschülern in eine Klasse gehen, diese Forderung ist Teil der UN-Behindertenrechtskonvention, die von Deutschland unterzeichnet wurde. Die Umsetzung kommt aber kaum voran, das kritisierte ein Uno-Ausschuss erst kürzlich. Spiegel ONLINE berichtet von einer repräsentativen Umfrage, die zeigt, wie groß das Misstrauen von Lehrern diesbezüglich ist. Demnach halten 57 Prozent der Lehrer den gemeinsamen Unterricht für eine gute Idee, wenn genügend Geld und Personal dafür zur Verfügung stünden. 41 Prozent deutscher Lehrkräfte seien der Umfrage nach erklärte Inklusionsgegner, sie hielten es für sinnvoller, wenn behinderte Schüler auf separate Förderschulen gingen.

Hier geht es zum Spiegel ONLINE Artikel.

AWS

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Veröffentlicht in: Nachrichten

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