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Raúl Aguayo-Krauthausen – “Dachdecker wollte ich eh nicht werden”

978-3-499-62281-6„Dachdecker wollte ich eh nicht werden“, lautet lakonisch der Titel des Erstlingswerkes von Raúl Aguayo-Krauthausen, der mit der Glasknochenkrankheit zur Welt kam und nie laufen lernte. Wer  jetzt an die Fabel vom Fuchs mit den unerreichbaren Trauben denkt, die er deshalb als zu sauer bezeichnet, liegt jedoch falsch – auch wenn Krauthausen, der 1980 im peruanischen Lima geboren wurde und in Berlin aufwuchs, in seiner Anfang des Jahres erschienenen Biographie schon mal bedauert, seine überbordende Kreativität nicht immer mit eigenen Händen auch materiell gestalten zu können.

Um Grenzen und Wendepunkte auf dem Weg zu Akzeptanz und Annahme der eigenen Behinderung geht es in dem Buch, das aufgrund der gerade einmal 33 Lebensjahre des Autors eher eine Bilanz als eine Biographie ist. Und es geht darüber hinaus sachlich, souverän und ohne moralischen Zeigefinger um Akzeptanz und Umgang von Nicht- oder Noch-nicht-Behinderten mit behinderten Menschen, dass man es allen Lesern ans Herz legen möchte … weiterlesen.

 

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Viktor Staudt – “Die Geschichte meines Selbstmords: und wie ich das Leben wiederfand”

staudt_BuchcoverWer weiß schon, dass in Deutschland mehr Menschen durch Selbstmord ums Leben kommen (derzeit jährlich 13 auf 100.000 Einwohner) als durch Drogen, AIDS, Verkehrsunfälle und Gewaltverbrechen zusammengenommen? Der bei weitem häufigste Grund für diese Verzweiflungstaten (bis zu 70 %) sind Depressionen. Deren wichtigstes Merkmal ist, dass die Betroffenen von negativem und pessimistischem Denken befallen sind: Ihre Gedanken kreisen fast unentwegt in negativer Weise um die eigene Person, die Mitmenschen, die Vergangenheit und die Zukunft. Sie stellen alles infrage, ja auch, ob es Sinn macht, mit dem Leben überhaupt irgendetwas anzufangen.

Am schlimmsten ist es, wenn zu den schwarzen Gedanken noch Ängste hinzutreten. Das können generelle Ängste vor der Zukunft sein, insbesondere die, nie wieder gesund zu werden. Häufig sind es jedoch spezifische Verlustängste, z.B. die Angst, von Partnern und Freunden, insbesondere von der Familie, abgelehnt oder im Stich gelassen zu werden; oder die Angst, den Beruf zu verlieren. Depressive Menschen glauben oft, nie mehr glücklich oder gesund werden zu können. In den Phasen tiefster Verzweiflung ist die Neigung zu Selbstmordgedanken und Selbstmordversuchen groß … weiterlesen.

 

 

 

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