60 Jahre BSK

Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt hob in ihrem Grußwort ihre Verbundenheit zu den Einrichtungen des BSK hervor. Gleichzeitig versprach sie Unterstützung bei der Lösung des Nahverkehrsproblems für Rollstuhlfahrer in den Bussen des NVH. Foto: BSK

Europaabgeordnete Evelyne Gebhardt hob in ihrem Grußwort ihre Verbundenheit zu den Einrichtungen des BSK hervor. Gleichzeitig versprach sie Unterstützung bei der Lösung des Nahverkehrsproblems für Rollstuhlfahrer in den Bussen des NVH. Foto: BSK

In diesem Jahr feiert der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) sein 60-jähriges Jubiläum. Der Verband vertritt Menschen mit Körperbehinderung und sensibilisiert die Öffentlichkeit für deren Probleme und Bedürfnisse. Zudem hat er es sich zur Aufgabe gemacht, bauliche und soziale Barrieren abzubauen.

Am vergangenen Sonntag hatte der BSK Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeiter der Krautheimer Einrichtungen des BSK, Eduard-Knoll-Wohnzentrums und der Werkstätten für Menschen mit Behinderung zu einem Festakt geladen.

Zum Auftakt erklangen die Fürst-Pless und Parforce-Hörner der Jagdhornbläsergruppe Künzelsau unter der Leitung von Roland Kunzelmann. In seiner Festansprache gab Gerwin Matysiak, Vorsitzender des BSK, einen Überblick über die Meilensteine der Verbandsgeschichte.

Er begrüßte auch drei Zeitzeugen, die den Verbandsgründer Eduard-Knoll noch persönlich kannten und seit über 40 Jahren im Eduard-Knoll-Wohnzentrum leben: Eva Hinterthaner, Christa Werner und Robby Beer. Im Anschluss an die Festreden spielte die Stadtkappelle Krautheim unter dem Dirigenten Robert Rüdenauer. Der BSK bedankt sich bei allen, die diesen Tag durch Geld-, Zeit- oder Kuchenspenden bereichert und ermöglicht haben, insbesondere bei der Jagdhornbläsergruppe Künzelsau und der Stadtkapelle Krautheim für ihre musikalische Begleitung.

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